Ausblick. Weitblick. Tiefblick.

Atemberaubende Tiefblicke und Einblicke in das Karwendel, in die Region Hall- Wattens, zur Stadt Innsbruck, in das Wipptal, Stubaital und das Inntal sollten uns erwarten. Und obwohl wir viel in den Bergen unterwegs sind, war dieses sicherlich eine der Wanderung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und von der wir lange zehren…. Wir, das sind an diesem Tag 6 Wanderer und unser Wanderhund Basil.

Gestartet sind wir mit der Nordkettenbahn in Innsbruck. Der Himmel strahlend blau waren wir an diesem Tag nicht die einzigen, aber einige der wenigen mit Bergschuhen und Wanderrucksack. 😉 Bis zum Hafelekar lassen wir uns hochgondeln, danach geht es gleich in östlicher Richtung endlich los… Der Goethe Weg!

Goetheweg

Am Goethe Weg

Immer wieder lassen uns die fantastischen Tiefblicke eine Pause einlegen. Kaum satt sehen können wir uns an dieser Vogelperspektive.

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Tiefblick in das Inntal

Nach einer guten halben Stunde wechselt der Weg dann auf die Nordseite der Karwendelkette und mit ihm wechselt auch der Ausblick. Ein schroffer, felsiger, grauer Karwendelgipfel reiht sich an den Nächsten.

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Irgendwo im Karwendel

Die rauhen Berge, der blaue Himmel, das Grün der Latschen und Wiesenflächen in dem sie enden… wir könnten es nicht schöner malen und Goethe hätte es nicht schöner in einem Gedicht verfassen können.

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Um die Mandlspitz herum

Wüssten wir nicht, dass wir noch ein gutes Wegstück vor uns hätten, wir würden ewig stehen bleiben und staunen. Hinter jeder Kurve, jedem Aufstieg und jeder Schutthalde ein neuer atemberaubender Ausblick!

Ein letzter Anstieg erwartet uns zur Mandlscharte. Von hier schauen wir nun in die grüne Pfeis, die schroffe Arzler Scharte, auf Innsbruck und auf die Nordseite der steil aufragenden Rumerspitze mit ihrem mächtigen Westgrad. Eine ganze Weile machen wir es uns nach dem kurzen Abstieg von der Scharte im Grün der Pfeis gemütlich. Kräfte tanken, ausruhen, staunen…

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Abstieg von der Mandlscharte

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Von hier könnte man in 40min zur Pfeishütte absteigen, aber wir wollen heute lieber die schwindelfreien Bergsteiger auf dem Westgrad der Rumerspitze beobachten und weiter staunen.

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Die Rumerspitze

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Arzlerscharte

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Oberhalb der Pfeis queren wir die Rumerspitze in ihrer nordseitigen Flanke…

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Entlang der Rumerspitze

… bis wir nach ca 40min zum Kreuzjöchl kommen. Der Tagesgipfel wenn man so will, mit gigantischen Ausblicken!

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Blick Richtung Stempeljoch

Vom Kreuzjöchl steigen wir nun hinab. Zuerst über ein Geröllfeld geht es dann hinunter in einen latschenbewachsenden Steig, der uns zur Vintl Alm führt. In einer 3/4 Stunde kommen wir beim Toni auf der Vintl Alm an.

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Vintl Alm

Hunger haben wir nicht – aber ein großes Glas Apfelsaft bitte! Der Toni bringt es uns alles schnell herbei und nunja, für ein Stück selbstgemachten Zwetschkenkuchen ist dann doch Platz!

Verlassen tun wir die Vintl Alm heute ungern, zu schön ist der Blick von heroben… aber das Wetter scheint sich vom Westen her zu verändern und so steigen wir mit unseren müden Beinen weiter über die Thaurer Alm nach Thaur ab.

Ein rundum gelungener Bergtag geht zu Ende und alle sind wieder gesund im Tal angekommen… passender für diesen Tag kann Goethe es in einem Zitat nicht verfassen:

„Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.“

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

 

 

 

Der Glungezer-Höhenweg: Wanderung auf der ruhigen Seite des Hausberges

Entschleunigt, bevor wir überhaupt einen Schritt gegangen sind. Der Pulsschlag schon ruhig und regelmäßig obwohl wir nicht den Zirbenweg entlang gehen…

Es war ein Traumtag, letzten Sonntag, Mitte August, am Glungezer- Höhenweg.

Vereinfacht gesagt findet man diesen traumhaften Weg mit seinen atemberaubenden Ausblick auf der anderen Seite des Berges parallel zum Zirbenweg verlaufend. Ein bisschen mehr Kondition und Kräfte verlangt er uns schon ab, als eben dieser, aber es lohnt sich!

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Der nostalgische Glungezer-Einzelsessellift

Hinauf geht es mit der Glungezerbahn von Tulfes aus, der gemütliche Teil dieser Höhenweg – Runde. Nach dem Ausstieg bei der Bergstation verlassen wir die Gruppen an Wanderern, die sich heute auf unserem Hausberg tummeln und zweigen gleich links in einen kleinen Weg ab. Dieser führt uns über den Rücken des Schartenkogels in eine immer bizarrer werdende Landschaft hinauf zum Schartenkogel.

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Ausblick vom Schartenkogel

Anfangs zwischen einzelnen Zirbenbäumen, Latschen und Heidekraut wandernd, finden wir uns weiter oben zwischen riesigen Gesteinsblöcken wieder, bis wir nach gut 45 Minuten den Schartenkogel erreichen.

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Ausblick auf die Nordkette

Von hier sehen wir schon, welcher Anstieg uns nun noch hinauf zum Glungezer erwartet. Der Weg ist allerdings sehr kurzweilig und so bringt man auch diese Dreiviertelstunde recht zügig hinter sich.

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Schartenkogel

Angekommen auf dem Glungezer finden wir an diesem Tag ein traumhaftes Panorama vor. In alle Richtungen des Inntals können wir weit blicken und selbst Richtung Süden und in das Viggartal schweift der Blick heute ungetrübt.

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Blick Richtung Unterland

Nach einer kurzen Rast auf der Glungezerhütte folgt ein kurzer Abstieg auf die Seite des Viggartals. Hier treffen wir nun auf den leider viel zu wenig beachteten Glungezer – Höhenweg, der parallel zum Zirbenweg, nur eben auf der anderen Bergseite verläuft. Ganz anders als der Zirbenweg ist man hier nahezu alleine auch an diesem Tag und kann die Murmeltiere zwischen den Felsblöcken suchen.

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Viggarspitze

Nach gut 1 ½ Stunden ohne große Höhenunterschiede kommen wir an der Abzweigung zur Viggarspitze an. Nach weiteren zehn Minuten stehen wir auch schon oben und genießen den Blick herunter in das Inntal. Hier oben ist nun wirklich Zeit für eine ausgiebige Rast.

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Gipfelkreuz Viggarspitze

Der Abstieg von der Viggarspitze fällt uns heute schwer. Zu schön ist die Aussicht und die Ruhe und nach dem Abstieg stoßen wir schon bald auf den Zirbenweg. Hinaus geht es nach Boscheben und weiter zur Patscherkofelbahn. Noch einmal lassen wir uns entschleunigen und gondeln zufrieden ins Tal hinab…

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Blick Richtung Patscherkofel

Skinachwuchs-Hoffnung Dominik Raschner: Saisonvorbereitung für den kommenden Rennwinter

Während andere in Schwimmbädern faulenzen, Eis schlecken und in der Sonne liegen, ist  unser Skinachwuchsstar Dominik Raschner schon längst mittendrin: in der Vorbereitung für die Ski – Weltcupsaison 2017/18.

Obwohl es erst August ist, hat für mich das Schneetraining für den kommenden Rennwinter vor kurzem bereits begonnen. Aktuell ziehe ich zusammen mit dem ÖSV Technik Team 2 die ersten Schwünge in den Schnee.

Umso wichtiger waren meine vergangenen drei Monate zuhause in der Tourismusregion Hall – Wattens wo ich trainiert, regeneriert und mich bestmöglich auf die neue Skisaison vorbereitet habe.

Nach einer kurzen Verschnaufpause am Ende der letzten Wettkampfsaison begann die körperliche Vorbereitung für den kommenden Winter. Zwei Trainingseinheiten pro Tag von Montag bis Freitag standen am Plan. Neben dem Hauptaugenmerk, der Steigerung der Kraft, zählten Einheiten wie Schnelligkeit, Koordination und Ausdauereinheiten zum wöchentlichen Training. So schwitzte ich viele Stunden in der Kraftkammer des Olympiazentrums sowie im Milser Wald bei ausgiebigen Läufen, Koordinationseinheiten und Intervallen.

Touren auf die imposanten heimischen Berge der Tourismusregion Hall – Wattens brachten Erholung und Motivation für kommende kräfteraubende Trainings. Speziell das Halltal mit seinen vielfältigen Routen ist für mich ein ideales Mountainbike – Gebiet.

 

G0031840Wanderung auf den Hundskopf mit super Aussicht

IMG_1293Eine der vielen Biketouren ins Halltal

IMG_9916Morgenlauf im Milser Wald

IMG_3629Skispezifisches Training einmal anders

IMG_3385Lauf im Bachbett am Fuße des Bettelwurfs

Konditionell fit und voller Kräfte freue ich mich auf die folgenden Skitrainings und Rennen.

www.dominik-raschner.com

Plitsch platsch… Wo man sich am besten abkühlt Teil 2

Nachdem die nächste Hitzeperiode naht, hier der zweite Teil unserer „erfrischenden“ Serie: Dieses Mal ist das Freischwimmbad in Hall in Tirol an der Reihe.

Schwimmbad Hall in Tirol (c)hall-wattens.at (3)

Auf dem ersten Bild seht ihr es schon: Die beste Abkühlung erlebt man, nachdem einem der Angstschweiß auf dem 10-Meter-Turm zugesetzt hat… 🙂 Spaß beiseite, der Sprungurm ist beliebter Treffpunkt von Jung und Alt, und es kann so manche akrobatische Meisterleistung bewundert werden.Schwimmbad Hall in Tirol (c)hall-wattens.at (5)

Was mir in Hall als passionierte Schwimmerin besonders gut gefällt, ist das großzügige 50-Meter-Sportbecken. Hier hat man viel Platz, um in Ruhe Längen zu schwimmen, oder gezielt zu trainieren.

Schwimmbad Hall in Tirol (c)hall-wattens.at (1)Für größere Kinder (und natürlich auch Erwachsene :)) gibt es eine 80 Meter lange Wasserrutsc20170709_080402he.

Für kleinere ist ein tolles Kinderbecken sowie einen eigenen Kinder- und Ballspielplatz vorhanden.

Der Liegebereich ist sehr großzügig bemessen mit ca. 27 000 m² – hier findet jede/r sein Plätzchen, auch im Hochsommer. Die 120 Holzliegen sind besonders fein zum Liegen und Entspannen.Schwimmbad Hall in Tirol (c)hall-wattens.at (4)

Alle Infos zum Freischwimmbad Hall in Tirol

Öffnungszeiten:

Das Freischwimmbad Hall in Tirol ist täglich vom 10. Mai bis 10. September 2017 von 9  bis 19 Uhr geöffnet (bei Badewetter, witterungsbedingte Änderungen vorbehalten). Die Cafeteria mit herrlicher Sonnenterasse ist ebenfalls täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, der Sprungturm täglich von 10 bis 11 und 15 bis 16 Uhr.

Das Restaurant hat von 8 bis 22 Uhr geöffnet.

Tennis, Minigolf und Camping sowie eine Beachvolleyball-Anlage befinden sich ebenfalls auf oder direkt angrenzend an das Gelände.

Für BesucherInnen, die mit dem Auto anreisen, sind über 1000 Parkplätze vorhanden, ebenso natürlich Abstellplätze für Räder.

Preise:

Erwachsene ganztägig € 4,50, 2h-Ticket € 3,20, ab 16.00 Uhr € 2,80
Kinder ganztägig € 2,30, ab 16.00 Uhr € 2,20
Jugendliche ganztägig € 3,20, ab 16.00 Uhr € 2,20
Senioren ganztägig € 2,80
Kinder bis Jahrgang 2012 frei, Kinder 2002 – 2011, Jugendliche 1999 – 2001, Senioren ab Pensionsantritt (gültiger Ausweis notwendig)
 ***Zuckerl für unsere Gäste: Mit der „Schatzkarte“ bekommt jeder Gast ein kleines Geschenk!***

 

 

Plitsch platsch… Wo man sich am besten abkühlt Teil 1

Die erste Hitzewelle des Jahres kündigt sich an – solche Meldungen lassen mich sofort an ein kühles, frisches Nass denken. Heute stelle ich euch ein Schwimmbad vor, in denen man herrliche Sommertage verbringen kann (oder auch Abende, nach der Arbeit kurz reinspringen)…: Das Freischwimmbad in Wattens.

Schwimmbad Wattens 1(c)hall-wattens.atA propos Reinspringen: Dies gelingt vorzüglich von den drei Ebenen des beliebten Sprungturms. Mein Tipp: mit dem Ein-Meter-Brett anfangen und dann langsam steigern… und vor allem: auch unter Wasser eine gute Figur machen! Vom darunter gelegenen Restaurant hat man nämlich eine direkten Blick auf das Sprungbecken Unterwasser 😉

Das Freischwimmbad in Wattens liegt wunderbar am Ortsrand und hat herrliche Liegewiesen mit großen, alten Bäumen, die natürlichen Schatten spenden.Schwimmbad_Wattens (c)hall-wattens.at (2)

Für Kleinkinder gibt es ein tolles, großes (und beschattetes!) Kinderbecken zum Plantschen, Spritzen und Spielen. Neben dem Becken gibt es auch einen kleinen Spielplatz.

Schwimmbad Wattens Kinderbereich (c)hall-wattens_bearbeitet-1Die größeren Kids sind vor allem beim Rutschenbecken anzutreffen:

Schwimmbad_Wattens (c)hall-wattens.at (17)Fein für die Eltern: Das Schwimmbad Café und Selbstbedienungsrestaurant liegt direkt an diesem Becken. So können die Kinder rutschen und schwimmen was das Zeug hält, während die Großen entspannt einen Capucchino oder ein Eis (oder beides) genießen und dabei die Kleinen im Blick haben.

Natürlich gibt es auch ein Sportbecken für „richtige“ Schwimmer und ein weiteres großes zum Abkühlen. Schwimmbad_Wattens (c)hall-wattens.at (12)

Alle Infos zum Freischwimmbad Wattens

Die Eintrittspreise sind sehr familienfreundlich: Kinder zahlen für einen Badetag €2,30, Erwachsene € 4,60. Für alle Freizeitticket-InhaberInnen ist der Besuch kostenlos.

Öffnungszeiten: 
an Wochentagen             9-19 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag 8-19 Uhr

Das Wasser hat eine konstante Temperatur von 26 Grad Celsius. Angeschlossen an das Schwimmbad sind ein Beachvolleyballplatz und eine Skateranlage.

Adresse:

Dr.Karl-Stainer-Str. 32
6112 Wattens

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Wiesenrock geht in die 10. Runde

(Gastbeitrag)- Angefangen hat alles 2007. Damals wollten vier junge Wattener mit einer angemessenen Feier Abschied nehmen von der geliebten Volksschulwiese. Ein Ort, den auch heute noch viele Menschen mit schönen Erinnerungen verbinden. Es wurde in Wattens ein nettes, kleines Fest auf die Beine gestellt. Die vier jungen Leute nennten das das ganze Wiesenrock. freitagswiese_(c)_thomas_schrott

Aus einmaligem Anlass als einmalige Veranstaltung geplant, gab es 2008 kein Festival. Schnell war jedoch klar, dass es mit diesem Projekt weitergehen muss. Darum wurde der Kulturverein Grammophon gegründet.

Heute – 10 Jahre später – ist Wiesenrock immer noch klein und fein. Ein Festival, das den Ortskern mit frischen Rhythmen und detailverliebtem Charme beseelt. Aus einer einmalig geplanten Abschiedsfeier wurde jedoch ein gemeinnütziges und nachhaltiges Musik-, Kunst- und Kulturfestival mit stetig zunehmender Strahlkraft, an dem über 100 junge Menschen mitwirken.

Wenn heute Wiesenrock passiert, geht es mittlerweile um mehr als gute Laune und gute Musik. Das Festival wurde zunehmend zum Ausdrucksmittel von jungen Menschen, die Initiative ergreifen, um ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten, sich einzubringen und den eigenen Aktionsradius für gesellschaftliche Mitbestimmung zu nutzen. Es ist ihr Knotenpunkt, der sie mit ihrer Heimatgemeinde verbindet.

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Wiesenrock schaffte somit Raum für spannende regionale KünstlerInnen und gestaltete ein Kulturprogramm, das berührt und Spuren hinterlässt.

Zur heurigen Feier des Zehnjahresjubiläums, am 11. und 12. August 2017, möchten die WiesenrockerInnen all das hochleben lassen. Es wird bestimmt wieder ein unvergessliches Erlebnis. Wir freuen uns jetzt schon auf erneute schwingende Hüften, fröhliche Stunden und strahlende Gesichter.

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Das Wiesenrock Lineup 2017:

Freitag 11.8.2017

Voodoo Jürgens

Voodoo Jürgens hat sich einen Fahrschein für jene Bim gekauft, die in die erste Liga österreichischen Pops fährt, ohne dabei Fendrich, Gabalier oder „tiafen Schmäh“-Pop im Sinn zu haben.voodoo_01
Mother’s Cake

„Psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky“ (Eclipsed Magazin)

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Scheibsta & die Buben

Die Salzburger Band rund um den charismatischen Frontmann Scheibsta bildet eine willkommene und erfrischende Abwechslung in der heimischen Musiklandschaft.

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Vormärz

Untermalt von Indie-Pop, Synthie-Klängen und Post-Punk-Facetten, wird hier goldenes Glitter verstreut, während man mit einem Schiff die Donau entlang segelt und Tiefkühlpizza isst. Im Neoprenanzug.

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Samstag 12.8.2017
Garish

Man fühlt sich erwischt, erkannt, angesprochen. Der täglich
steigenden Ungewissheit, was die Zukunft alles mit sich bringen wird, lässt sich trotz düsterer Prognosen, Vorzeichen und Symbole nur mit Schritten nach vorn begegnen. In diesem Sinne: Komm, schwarzer Kater.

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Lilla
lilla: das ist verträumter, befreiend-melancholischer Pop. Das sind schwebende Gitarren, Drums und elektronische Sounds.lilla_c_daniela_gugler

Lola Marsh

Irgendwo zwischen Fleet Foxes und Ennio Morricone legte das Duo einen sensationellen Start auf internationalen Bühnen hin.

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Mainfelt

Folk Rock aus dem schönen Meraner Umland, von einer der erfolgreichsten Bands Südtirols.

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Yalta Club

Zwischen„Melancholia“ (Lars von Trier) und „La Route“ (Cormac de McCarthy), malt Yalta Club das Testament- Album einer abgestumpften menschlichen Gesellschaft, die auf einem Altar der Maßlosigkeit geopfert wurde – Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

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Lilla

lilla: das ist verträumter, befreiend-melancholischer Pop. Das sind schwebende Gitarren, Drums und elektronische Sounds.

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Es blüht so grün, wenn…

Galerie

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

… wenn der Schnee im Frühling schmilzt! Dann nämlich wagen sich einige wunderschöne Frühlingsblumen heraus -und wir können sie im … Weiterlesen

Mit dem Profi auf der Piste

Dominic Ebenbichler weiß, was er macht, wenn er professionell Schwünge in den Schnee zieht. Der frühere Profisportler hat die höchste Skilehrerausbildung genossen, die man absolvieren kann, den Staatlich geprüften Skilehrer, und betreut als designierter Leiter der Schischule Glungezer Skikurse. Von Kindern über erwachsene Anfänger bis hin zu routinierten LäuferInnen ist alles dabei.

Dominic in action

Dominic gibt viele Kurse an der Kleinliftanlage Vögelsberg.

„Der Vögelsberg eignet sich perfekt für alle Könnensstufen. Oben ist er eher anspruchsvoll und damit ideal für Fortgeschrittene, während er weiter unten flacher wird und somit gut für Kinder und Anfänger befahrbar. Außerdem ist es ein sehr sonniges Gebiet.“

Ideal ist auch die Erreichbarkeit: „Kaum zu glauben, aber es stimmt: Von Hall in Tirol aus steht man in unter 10 Minuten auf den Skiern.“

Ski with the Pro

Ein besonderes Angebot wissen vor allem fortgeschrittenere FahrerInnen zu schätzen: Den Kurs „Skiing with the Pro“: Jeden Donnerstag um 19 Uhr hat man die Möglichkeit, ein professionelles Techniktraining mit Dominic am Vögelsberg zu erleben.

„Diese Trainingseinheit ist ideal für Profis oder SkifahrerInnen, denen der letzte technische Schliff fehlt. Durch die kleine Gruppengröße –  min. drei, max. sechs Personen – kann ich optimal auf jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin eingehen und sie individuell betreuen.“

Das komplette Kursprogramm der Schischule Glungezer auf einen Blick

Nachfolgend sind alle Kurse, die bei der Schischule Glungezer am Vögelsberg buchbar sind, übersichtlich aufgelistet:

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 Über die Schischule Glungezer

DIE Schischule mit Tradition – seit 1964!

Dennoch sind wir immer am neuesten Stand der Ausbildung und der Skitechnik und versuchen Ihnen das Skifahren mit Leichtigkeit und Spass zu vermitteln. Lernerfolg garantiert!

Unser gesamtes Team freut sich darauf, die neuesten Techniken zu zeigen, alle Fragen zu beantworten und in jeder Hinsicht kompetent zu beraten.

Kontakt und Kursbuchung:

Schischule Glungezer

www.schischule-glungezer.at

office@schischule-glungezer.at

Tel.: +43 699 18 10 68 73

 

 

 

Einzigartiges Swarovski-Lichtfestival lässt die dunkle Jahreszeit erstrahlen

Es soll ja Menschen geben, denen der Lichtmangel im Winter aufs Gemüt schlägt. Das muss aber ab Ende Januar nicht mehr sein, denn die Swarovski Kristallwelten, die sowieso das ganze Jahr über für Funkeln und Glitzern sorgen, haben sich für die dunkle Jahreszeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Dann nämlich verwandelt eine einzigartige Licht- und Lasershow, das Lichtfestival, den Garten der Kristallwelten in eine mystische Welt aus Licht und Klang.

Im Rahmen des Lichtfestivals erstrahlen nach Sonnenuntergang vier einzigartige Installationen vor einem perfekt abgestimmten Soundkonzept. Das Spektakel eröffnet Besuchern eine Welt der Gegensätze, in der Licht auf Schatten, Stille auf Klang und Natur auf Technik treffen.

Das Künstlerkollektiv „phase7 performing.arts“ unter der künstlerischen Leitung von Sven Sören Beyer zeichnet für die Konzeption des überdimensionalen Gesamtkunstwerks aus Licht und Klang verantwortlich.

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„Sobald es dunkel wird, wird der Garten des Riesen zu einer surrealen Landschaft voller Poesie und Überraschungen, die Groß und Klein in ihren Bann zieht“, beschreibt Carla Rumler, Cultural Director Swarovski, das außergewöhnliche Event.

Schwarzlichtdisco im Spielturm
Familien erwartet an drei Wochenenden während dem Lichtfestival ein besonderes Highlight: Der Spielturm verwandelt sich an vier Tagen (4., 10., 11. und 18. Februar) ab 16:30 Uhr in eine Schwarzlichtdisco, die nicht nur für Kinder einiges zu bieten hat. Zu angesagten Sounds zeigen professionelle Tänzer den kleinen und großen Besuchern trendige Hip-Hop-Moves. UV-Schminkstifte und -Seifenblasen, Neon-Tapes für coole Outfits und Knicklicht-Armbänder in knalligen Farben lassen Kinderherzen höher schlagen und machen aus einfachem Diskotanzspaß ein unvergessliches Erlebnis. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frei (Eintritt für Erwachsene: 9,50 Euro).

Kulinarik im Daniels Kristallwelten. Café & Restaurant
Auch für Speis und Trank ist während des Lichtfestivals natürlich gesorgt: im hervorragenden „Daniels Kristallwelten.Café & Restaurant“ kann die spektakuläre Lichtshow mit einer Tasse Punsch oder Tee direkt im Garten bestaunt werden. Am Wochenende gibt es bis 23 Uhr eigens für das Lichtfestival kreierte 3- oder 4-Gang Erlebnismenü (wahlweise auch einzelne Gänge). Das Menü greift das Thema der Lichtspiele auf und wird die Gäste neben geschmacklichen Highlights auch mit diversen Effekten überraschen. Dabei spielt der Küchenchef mit Licht, Rauch, Farben und geschmacklichen Effekten. Darüber hinaus steht das à la carte Menü zur Auswahl.

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Technische Highlights
 ca. 500 Scheinwerfer
ca. 1.000.000 Lumen Lichtstärke = mehr als 700 handelsübliche 100-Watt Glühlampen
ca. 5.000 Meter Kabel = 15 Umrundungen eines Fußballfeldes
ca. 120 Tonnen Material in 3 LKWs angeliefert

Alle Informationen zum Lichtfestival unter kristallwelten.com/lichtfestival